
Nach einem gemütlichen ersten Frühstück in unseren Apartements treffen wir uns um 10 Uhr ("heißt das 11 Uhr Sommerzeit??") an der Basis. Ausgerüstet mit Schnorchel und Bleigurt geht es zu unserem ersten Härtetest: 40 min Schnorcheln bewacht durch Helen, Béa und Noah, die auch noch die letzten verlorenen Schafe bis zur Apnoe-Boje treiben.
Jan und Flo erwarten uns in 5 Metern Tiefe in entspannter Rückenlage, um wieder und wieder gerettet zu werden. Währenddessen verteidigt Achim die Apnoe-Boje mit seinem Leben. Nur der- oder diejenige, die gerade dran ist, um sich in 7,5 m auf einer Tafel zu verewigen (und natürlich der sichernde Buddy), dürfen sich der Boje nähern.
Nach einer halben Ewigkeit im Wasser geht es mit kalten Fingern und Zehen in die wohlverdiente Mittagspause.
Um 1430 Uhr treffen wir uns für den ersten Tauchgang der Woche. Was gestern noch als entspannter Eingewöhnungstauchgang angepriesen wurde, stellt sich heute für einige von uns als erste Challenge heraus: Gruppenführung mit allem drum und dran. Die anderen, die heute noch von der Gruppenführung verschont bleiben, machen die ersten Entdeckungen Unterwasser: Muränen, Goldschwammschnecken und das ominöse Seegrasbüschel.
Nach Auftauchen bei Sonnenuntergang und Debriefings im Dunkeln werden wir um 19 Uhr (1h nach Basis-Feierabend) von Julia aus der Tauchbasis verscheucht - an unserem Timing müssen wir noch etwas arbeiten. Um 2030 gibt es im Xenti "lecker lecker Curry für alle geladenen Gäste" (a.k.a. die Ausbilder). Der erste Tag ist geschafft!